The Challenge

Trying to create a new reality all the while basing the need for change on insecurity.

Many people find the reality within which they live to be less than comfortable / safe / happy.

They look outside of the self, looking for ways to change that reality in various programs and workshops, many of which are available.

These methods may work for a few, for a little time but inevitably they are not sustainable. In a way, it is all about readiness, true readiness. Are you ready and able to move into a different reality? Often the answer is no.

Principally because if you were you would be living that reality already. But then, take another look. You are already living in your own creation. You have created the world you currently experience. How can this be you may say, I did not order chaos, poverty, ill health, emotional turmoil. Well if not you then who else?

You may blame others, the environment, your upbringing but ultimately you are the one who is responsible for the world that you live in.

The, often overlooked, misunderstood reason that life is not the dream that you wished for is, according to Carl Jung, our ‘shadow’. Those aspects of self that remain hidden in the subconscious. This is who is really running the show, driving the bus. We think we are able to make decisions, choose a life, if this were the case why choose chaos? Why life a life of conflict and suffering?

Before we can be free of these hidden patterns, this sub-conscious programming we must a) recognise its existence, b) develop a different way of relating to this ‘shadow’ and c) bring all of the aspects of the self that we were unaware of into the light of consciousness. Until we do that we will always be victims to our past, doomed to recreate old patterns over and over again. It is not about learning to deal with the past, it is about recognising it for what it is, memories to which we are still attached.

Imagine your computer. Many if not all functions remain hidden from you, running in the background, performing tasks and controlling the environment within which they operate. Your sub-conscious is like that. Programs running in the background, programs that you are not aware of. Many of these programs are healthy, keeping your systems running smoothly, but, imagine memories, stored in the program that are not designed to help but instead to sabotage.

No one surely would do this on purpose, yet we are doing it all of the time, remember though these patterns are buried deep in your subconscious, so deep you do not even know they exist. You might call the your personality, you might think this is who I am and just accept it. But, what if this is not who you are, what if this is just who you ‘think’ you are.

When we want to change some aspect of our lives, without realising that we created our current life, we look outside of the self for help, for guidance. We must assume that the person, or group, that we seek help from knows what they are doing, perhaps they have achieved for themselves that which we seek. Yet we are not all on the same path, not at the same place on our journey, where some might find change easy, others struggle, what may work for some may not work for you. So, you keep looking.

If your need or desire for change is because you are not content with what you have and you fail to recognise that what you have now is already a product of earlier desires (often sabotaged by the shadow aspects) then you are not going to be able to find that which you are looking for.

Most desire or need for change is driven by discontent with the present reality.

As we learn to accept and bring into the light of our consciousness the shadow aspects that need for change begins to fall away.

Remember, whatever it is that is manifesting for you right now is a combination of the accepted parts and the shadow parts of the self. It is the shadow parts that you find uncomfortable.

When those shadow parts are brought out into the open and accepted (slowly!) then they no longer play the same part in creating the world. You live in. Instead the conscious self begins to exert its power and create a world that is both comfortable and safe. The more the shadow is brought into the light the less sabotage, conflict creating energy you put into the manifestation of your world.

The less shadow one carries the less need there is for change, for change is happening as a result of who you are becoming, not something you wished for or hoped for but simply as an unfolding of who you are. As was your previous manifesting reality’s product of who you were, light and dark (shadow) sides.

Until this shadow can be recognised and brought into the light it will still control your reality. Change, while the shadow is still strong is an uphill battle, a constant struggle against the self. There is no winner in that race, just a race where the finish line continues to elude you.

Die Herausforderung

Der Versuch, eine neue Realität zu schaffen, während die Notwendigkeit zu Veränderung auf Unsicherheit beruht.

Viele Menschen empfinden die Realität, in der sie leben, als wenig angenehm, sicher oder glücklich.

Sie suchen außerhalb ihrer selbst nach Möglichkeiten, diese Realität zu verändern, und finden diese in verschiedenen Programmen und Workshops, von denen es viele gibt.

Diese Methoden mögen für einige für kurze Zeit funktionieren, aber sie sind zwangsläufig nicht nachhaltig. In gewisser Weise geht es um Bereitschaft, echte Bereitschaft. Bist du bereit und in der Lage, in eine andere Realität überzugehen? Oft lautet die Antwort nein.

Vor allem, weil du diese Realität dann bereits leben würdest. Aber dann schau noch einmal hin. Du lebst bereits in deiner eigenen Schöpfung. Du hast die Welt geschaffen, die du derzeit erlebst. Wie kann das sein, wirst du vielleicht sagen, ich habe mir kein Chaos, keine Armut, keine Krankheit und keine emotionalen Turbulenzen gewünscht. Nun, wenn nicht du, wer dann?

Du kannst anderen, der Umwelt oder deiner Erziehung die Schuld geben, aber letztendlich bist du derjenige, der für die Welt, in der du lebst, verantwortlich ist.

Der oft übersehene und missverstandene Grund dafür, dass das Leben nicht der Traum ist, den du dir gewünscht hast, ist laut Carl Jung unser „Schatten”. Das sind die Aspekte unseres Selbst, die im Unterbewusstsein verborgen bleiben. Das ist dasjenige, das wirklich die Fäden in der Hand hält, das den Bus fährt. Wir glauben, dass wir in der Lage sind, Entscheidungen zu treffen und ein Leben zu wählen. Wenn das der Fall wäre, warum würden wir dann das Chaos wählen? Warum ein Leben voller Konflikte und Leiden führen?

Bevor wir uns von diesen versteckten Mustern, dieser unbewussten Programmierung, befreien können, müssen wir a) ihre Existenz erkennen, b) eine andere Art der Beziehung zu diesem „Schatten” entwickeln und c) alle Aspekte des Selbst, die uns nicht bewusst waren, ins Bewusstsein bringen. Solange wir das nicht tun, werden wir immer Opfer unserer Vergangenheit sein und dazu verdammt sein, alte Muster immer wieder zu reproduzieren. Es geht nicht darum, zu lernen, mit der Vergangenheit umzugehen, sondern darum, sie als das zu erkennen, was sie ist: Erinnerungen, an denen wir immer noch hängen.

Stell dir deinen Computer vor. Viele, wenn nicht sogar alle Funktionen bleiben dir verborgen, laufen im Hintergrund, führen Aufgaben aus und steuern die Umgebung, in der sie arbeiten. So ist auch dein Unterbewusstsein. Programme, die im Hintergrund laufen, Programme, von denen du nichts weißt. Viele dieser Programme sind gut und sorgen dafür, dass dein System reibungslos läuft, aber stell dir Erinnerungen vor, die in dem Programm gespeichert sind und nicht helfen, sondern sabotieren sollen.

Niemand würde das absichtlich machen, aber wir tun es ständig. Denk daran, dass diese Muster tief in deinem Unterbewusstsein vergraben sind, so tief, dass du nicht mal weißt, dass sie existieren. Du nennst das vielleicht deine Persönlichkeit, denkst vielleicht, dass du so bist, wie du bist, und akzeptierst es einfach. Aber was wäre, wenn du gar nicht so bist, wie du bist, sondern nur denkst, dass du so bist?

Wenn wir etwas in unserem Leben ändern wollen, ohne zu erkennen, dass wir unser derzeitiges Leben selbst geschaffen haben, suchen wir außerhalb unseres Selbst nach Hilfe und Anleitung. Wir müssen davon ausgehen, dass die Person oder Gruppe, von der wir Hilfe suchen, weiß, was sie tut, vielleicht hat sie selbst das erreicht, was wir suchen. Doch wir sind nicht alle auf dem gleichen Weg, nicht am gleichen Punkt unserer Reise, wo manche Veränderungen leicht finden, andere sich abmühen, was für manche funktioniert, muss für dich nicht funktionieren. Also suchst du weiter.

Wenn dein Bedürfnis oder Wunsch nach Veränderung daher kommt, dass du mit dem, was du hast, nicht zufrieden bist und nicht erkennst, dass das, was du jetzt hast, bereits ein Produkt früherer Wünsche ist (oft sabotiert durch die Schattenaspekte), dann wirst du nicht finden können, wonach du suchst.

Die meisten Wünsche oder Bedürfnisse nach Veränderung werden durch Unzufriedenheit mit der gegenwärtigen Realität angetrieben.

Wenn wir lernen, die Schattenaspekte zu akzeptieren und ins Bewusstsein zu bringen, beginnt das Bedürfnis nach Veränderung zu schwinden.

Denk daran, dass alles, was sich gerade für dich manifestiert, eine Kombination aus den akzeptierten Teilen und den Schattenseiten des Selbst ist. Es sind die Schattenseiten, die dir unangenehm sind.

Wenn diese Schattenaspekte ans Licht gebracht und akzeptiert werden (langsam!), spielen sie nicht mehr die gleiche Rolle bei der Gestaltung der Welt, in der du lebst. Stattdessen beginnt das bewusste Selbst, seine Kraft auszuüben und eine Welt zu schaffen, die sowohl angenehm als auch sicher ist. Je mehr der Schatten ans Licht gebracht wird, desto weniger sabotierst du und desto weniger Konfliktenergie steckst du in die Manifestation deiner Welt.

Je weniger Schatten man mit sich herumträgt, desto weniger Bedarf besteht an Veränderung. Denn Veränderung geschieht als Ergebnis dessen, wer man ist, nicht aus etwas, das man sich gewünscht oder erhofft hat, sondern einfach als Entfaltung dessen, wer man ist. So wie deine bisherige manifestierte Realität das Produkt dessen war, wer du warst, mit hellen und dunklen (Schatten-)Seiten.

Solange dieser Schatten nicht erkannt und ans Licht gebracht wird, wird er weiterhin deine Realität kontrollieren. Veränderung, solange der Schatten noch stark ist, ist ein harter Kampf, ein ständiger Kampf gegen sich selbst. In diesem Wettlauf gibt es keinen Gewinner, nur einen Wettlauf, in dem dir die Ziellinie immer wieder entgleitet.