Confusion

Is a state many people are lost in. Not always aware of their confused state they struggle with life without recognising they are struggling.

Imagine being born into a state of confusion. Not something you did deliberately. Yet confusion, by the simple fact of being born into this world is inevitable.

We are taught, from a very early age, how to cope and manage, survive and sometimes prosper in this world. We are taught by parents, siblings, teachers, co workers etc. Yet where did these people learn their skills? From others who went before them I expect.

Can we be sure those ‘others’ knew what they were talking about?

In my understanding a state of confusion arises as a result of a strong identity with the body, thoughts and emotions. This identity has been formed according to when and where we were born.

As we develop likes and dislikes, needs and wants, in other words a ’personality’ the mind, or what passes for our ‘mind’ is caught between two opposites. The degree of opposition is dependant upon how attached we are to particular points of view. Want – don’t want. Like – don’t like. This causes us to make decisions based solely upon our conditioned preferences.

Each decision we make, from this polarised point of view, leads into a unique future, every decision has its own path. Pretty soon, following this ‘argument, we become so lost down a rabbit hole, with no real recollection of how we got there, that assuming we remain asleep to the principle of cause and effect we just get caught dealing with life in the rabbit hole.

If we were to be able to question how, or why we ended up in this particular rabbit hole it is ultimately not going to do us any good. No revelation that we can gain from the rabbit hole can explain how we got there. Understanding would mean retracing our steps, our thought processes back to a starting point.

Most unlikely to be successful.

It would also mean that the person lost down a rabbit hole is awake enough to question reality. The fact that the individual is lost down the rabbit hole should tell us that they are not awake enough. If they were they would either be down a different rabbit hole or back on the surface of self awareness.

So confusion arises because the person, for the most part, cannot realise they are lost and therefore finds no reason to escape the rabbit hole. If confusion equals not clarity then it may be easier to see the reasoning behind this comment.

A confused person (through no fault of their own) appears to have lost the plot! To be on a path to nowhere, to be treading water.

This state arises partly because of the build up of stress, or tension, in the body. This is often a slow process, accumulating over time.

So slow and gentle is this process that we fail to recognise it is happening, until, that is, we hit the wall and the stress, tension, ? Confusion, becomes so obvious we cannot avoid it any longer.

Even if we were to recognise that we are lost down a path not of our own conscious making, to try and find the way out / back is not possible.

‘Clearing’ to the rescue.

It has become obvious to me that clearing is capable of many things, one of which is bringing a person back onto a more peaceful path.

Imagine what is happening during any ‘clearing’ of a person or environment. The ‘clearer is essentially holding a place of non-judgment, to the best of their ability, to allow any stress, build up of charge or energetic imbalance stored on the other or the environment, to release. When stress / tension is released the other system can begin to relax.

A stressed system is not really capable of healing itself whereas a system that is relaxed can. Apart from creating an stress free inner world we should look at the programming that caused the stress buildup in the first place.

The longer any system can remain stress free the more likely it is to develop new neural pathways, no longer stuck in a reactive state but able to discriminate, to ‘choose’ to respond and not react.

By continually putting your system into such an environment the chance of finding a less stressful rabbit hole increase. So, without consciously trying to work on, or even understand the what’s and the why’s and the when’s the original program falls away.

As Donovan, an English singer back in the day sang “First there is a mountain then there is no mountain then there is.” An update version would be “First there is a rabbit hole then there is no rabbit hole then there is.”

There is a light at the end of the tunnel (or rabbit hole)…

Verwirrung


Ist ein Zustand, in dem sich viele Menschen verlieren. Sie sind sich ihres verwirrten Zustands nicht immer bewusst und kämpfen mit dem Leben, ohne zu erkennen, dass sie kämpfen.

Stell dir vor, du wirst in einen Zustand der Verwirrung hineingeboren. Das ist nichts, was du absichtlich getan hast. Doch Verwirrung ist durch die einfache Tatsache, dass man in diese Welt hineingeboren wird, unvermeidlich.

Schon in sehr jungen Jahren wird uns beigebracht, wie wir in dieser Welt zurechtkommen, überleben und manchmal sogar gedeihen können. Wir werden von Eltern, Geschwistern, Lehrern, Kollegen usw. unterrichtet. Doch wo haben diese Menschen ihre Fähigkeiten gelernt? Von anderen, die vor ihnen da waren, nehme ich an.

Können wir sicher sein, dass diese „anderen“ wussten, wovon sie sprachen?

Meiner Meinung nach entsteht ein Zustand der Verwirrung als Folge einer starken Identifikation mit dem Körper, den Gedanken und den Emotionen. Diese Identität wurde entsprechend dem Zeitpunkt und dem Ort unserer Geburt geformt.

Während wir Vorlieben und Abneigungen, Bedürfnisse und Wünsche entwickeln, also eine „Persönlichkeit“, befindet sich der Geist oder das, was wir als unseren „Geist“ bezeichnen, zwischen zwei Gegensätzen. Der Grad der Gegensätzlichkeit hängt davon ab, wie sehr wir an bestimmten Standpunkten festhalten. Wollen – nicht wollen. Mögen – nicht mögen. Dies führt dazu, dass wir Entscheidungen ausschließlich auf der Grundlage unserer konditionierten Vorlieben treffen.

Jede Entscheidung, die wir aus dieser polarisierten Sichtweise heraus treffen, führt in eine einzigartige Zukunft, jede Entscheidung hat ihren eigenen Weg. Wenn wir dieser „Auseinandersezung“ folgen, verlieren wir uns schon bald so sehr in einem Kaninchenbau, dass wir uns nicht mehr wirklich daran erinnern können, wie wir dorthin gekommen sind. Wenn wir davon ausgehen, dass wir das Prinzip von Ursache und Wirkung nicht verstehen, werden wir einfach im Kaninchenbau gefangen sein.

Wenn wir in der Lage wären, zu hinterfragen, wie oder warum wir in diesem speziellen Kaninchenbau gelandet sind, würde uns das letztendlich nichts nützen. Keine Offenbarung, die wir aus dem Kaninchenbau gewinnen können, kann erklären, wie wir dorthin gelangt sind. Verständnis würde bedeuten, unsere Schritte, unsere Denkprozesse bis zu einem Ausgangspunkt zurückzuverfolgen.

Höchst unwahrscheinlich, dass dies erfolgreich ist.

Es würde auch bedeuten, dass die Person, die sich in einem Kaninchenbau verirrt hat, wach genug ist, um die Realität in Frage zu stellen. Die Tatsache, dass sich die Person im Kaninchenbau verirrt hat, sagt uns aber, dass sie nicht wach genug ist. Wäre sie es, wäre sie entweder in einem anderen Kaninchenbau oder zurück im Aussen der Selbstwahrnehmung.

Verwirrung entsteht also, weil die Person größtenteils nicht erkennen kann, dass sie verloren ist, und daher keinen Grund sieht, dem Kaninchenbau zu entkommen. Wenn Verwirrung gleichbedeutend mit Unklarheit ist, ist es vielleicht einfacher, die Argumentation hinter diesem Kommentar zu verstehen.

Eine verwirrte Person (ohne eigenes Verschulden) scheint den Überblick verloren zu haben! Auf einem Weg ins Nirgendwo zu sein, auf der Stelle zu treten.

Dieser Zustand entsteht zum Teil durch den Aufbau von Stress oder Anspannung im Körper. Dies ist oft ein langsamer Prozess, der sich im Laufe der Zeit aufbaut.

Dieser Prozess ist so langsam und sanft, dass wir nicht erkennen, dass er stattfindet, bis wir an unsere Grenzen stoßen und der Stress, die Anspannung, … Verwirrung, so offensichtlich wird, dass wir sie nicht länger vermeiden können.

Selbst wenn wir erkennen, dass wir uns auf einem Weg verirrt haben, den wir nicht bewusst eingeschlagen haben, ist es nicht möglich, den Weg hinaus/zurück zu finden.

„Clearing“ zur Rettung.

Mir ist klar geworden, dass Clearing viele Dinge kann, unter anderem eine Person auf einen friedlicheren Weg zurückbringen.

Stellt euch vor, was beim „Clearing“ einer Person oder Umgebung geschieht. Der „Clearer“ hält im Wesentlichen einen Ort der Nicht-Verurteilung, nach besten Kräften, um jeglichen Stress, jegliche Ladungsansammlung oder jegliches energetische Ungleichgewicht, das auf der anderen Person oder der Umgebung gespeichert ist, aufzulösen. Wenn Stress/Spannung aufgelöst wird, kann das andere System beginnen, sich zu entspannen.

Ein gestresstes System ist nicht wirklich in der Lage, sich selbst zu heilen, während ein entspanntes System dazu in der Lage ist. Abgesehen von der Schaffung einer stressfreien inneren Welt sollten wir uns die Programmierung ansehen, die den Stressaufbau überhaupt erst verursacht hat.

Je länger ein System stressfrei bleiben kann, desto wahrscheinlicher ist es, dass es neue Nervenbahnen entwickelt, nicht mehr in einem reaktiven Zustand gefangen ist, sondern in der Lage ist, zu unterscheiden, zu „wählen“, ob es reagiert oder nicht.

Indem man sein System kontinuierlich in eine solche Umgebung versetzt, steigt die Chance, einen weniger stressigen Kaninchenbau zu finden. Ohne den bewussten Versuch, daran zu arbeiten oder auch nur das Was, Warum und Wann zu verstehen, fällt das ursprüngliche Programm weg.

Wie der englische Sänger Donovan damals sang: „Erst gibt es einen Berg, dann gibt es keinen Berg, dann gibt es einen.“ Eine aktualisierte Version wäre: „Erst gibt es einen Kaninchenbau, dann gibt es keinen Kaninchenbau, dann gibt es einen.“

Es gibt ein Licht am Ende des Tunnels (oder Kaninchenbaus) …