Common Issues and Solutions

For many of us, whether we realise / understand it or not, we are affected by the environment, physical, social and environmental where we were born and grew up.

This early ‘conditioning’ sets up internal standards, likes, dislikes, personality traits that we carry through our life.

Many people never break free from these patterns, all the time remaining in the environment where they grew up. This has the effect of continually reinforcing those early patterns making it almost impossible to see a world beyond this conditioned perception.

Some, like me, because of that early conditioning feel the need to ‘escape’ to move away from this continual reinforcement to discover who they are beneath the layers of conditioning. Why does this happen to some and not others? I suspect, following my limited understanding of the teachings of the Buddha, that our past creates our present, and the present creates our future.

So, if, at some point on our journey, and here I would include the ‘soul’ though I am not really sure what this means, other than to say it could be an aspect of ‘us’ that survives death and continues its journey, being born into a body once more when the ‘charge’ is sufficiently strong to allow that to happen. This is way more involved than I can go into in this short article so just try to accept the possibility for now.

Now, along our journey, a situation may have arisen that caused us to reflect and question our reality. Alternatively, nothing arose in our awareness to make us question the manifesting reality and we remain content within the dream like state that we currently energise.

Either way, and these are the two extremes of the example I want to share, decisions made in the past affect the future. You can see that if you remain in the small village where you were born, surrounded by the same people with the same attitudes and opinions all your life, you would be a part of that reality and, hopefully, content within it. If, in your past a little seed was planted, a nagging though or feeling that there was more to life than the small village then there would have been an almost sub-conscious desire to explore possibilities. Incidentally I suspect this is what happened to Gautama Siddhartha, later to become the Buddha.

If this seed was planted and then encouraged to grow because of significant challenges in the home life, again, any challenges in early years must have been a product of past decisions ‘choices.’

When we follow this desire to see more, understand and experience more, then this ‘choices’ lead us into many adventures beyond our previously limited understandings. Subsequently, this opening up to the many and varied possibilities this world has to offer, creates, within itself, a significant shift in our awareness and understanding.

If we follow the earlier reasoning then this must have a significant effect upon our future, so what may have appeared to be an established destiny in the small village a very new perception of the world unfolds for us.

Then, like dominoes falling, each ‘decision’ creates a different reality, and the dominoes continue to fall instead of remaining static, or falling glacially slowly.
In earlier times, pre internet, radio, TV, newspapers etc, story telling was how people got their news. Obviously this would depend upon the person telling the story, were they just repeating stories, adding to them, changing them to fit their dialogue or?

If a story teller happened to show up in your small village and inspired you, by their stories, to look outside for adventure, this would be the seed.

According to Buddhist teachings, 3 life times on this path, diligent, devoted etc, then enlightenment, or freedom from the cycle of birth, death and rebirth is almost guaranteed.

So choices or decisions you make today are going to impact and create your tomorrow. While we blindly follow the conditioned dictates of our childhood, nothing can change, tomorrow becomes a repeat of today. Start slowly, stop, give pause for a moment in your life and ask yourself, “Is there a different way I could deal with this situation?”

While we believe that we have to work harder, longer, put in more effort to reach goals, then that will be the reality that unfolds for you, seemingly confirming that this is what must happen for change to occur.

Simply because this might be your current belief is it really the case.

Only by slowly collapsing our focus on this way of being can a different way arise. We do this slowly, taking a moment, whenever we think of it, to ask ourselves:

“Is there a different way I could deal with this situation”?

Your choices are going to be limited by those thoughts and actions you made yesterday, this is a slow road, requiring patience and perseverance but the rewards are beyond your imaginings.

 

Übliche Probleme und Lösungen

Viele von uns werden, ob wir es merken oder nicht, von der physischen, sozialen und ökologischen Umgebung beeinflusst, in der wir geboren wurden und aufgewachsen sind.

Diese frühe “Konditionierung” legt innere Standards, Vorlieben, Abneigungen und Persönlichkeitsmerkmale fest, die wir unser ganzes Leben lang tragen.

Viele Menschen brechen nie aus diesen Mustern aus und bleiben die ganze Zeit in dem Umfeld, in dem sie aufgewachsen sind. Das hat zur Folge, dass diese frühen Muster ständig verstärkt werden und es fast unmöglich ist, die Welt jenseits dieser konditionierten Wahrnehmung zu sehen.

Manche, wie ich, haben aufgrund dieser frühen Konditionierung das Bedürfnis zu “fliehen”, um sich von dieser ständigen Verstärkung zu lösen und zu entdecken, wer sie unter den Schichten der Konditionierung sind. Warum passiert das bei den einen und nicht bei anderen? Meinem begrenzten Verständnis der Lehren des Buddha zufolge vermute ich, dass unsere Vergangenheit unsere Gegenwart und die Gegenwart unsere Zukunft erschafft.

Wenn wir also irgendwann auf unserer Reise – und hier würde ich die “Seele” mit einbeziehen, auch wenn ich mir nicht ganz sicher bin, was das bedeutet – einen Aspekt von uns sehen, der den Tod überlebt und seine Reise fortsetzt, dann werden wir wieder in einen Körper geboren, wenn die “Ladung” stark genug ist, um das zuzulassen. Das ist viel komplizierter, als ich es in diesem kurzen Artikel darstellen kann, also versuche einfach, die Möglichkeit zu akzeptieren.

Auf unserem Weg kann eine Situation eingetreten sein, die uns zum Nachdenken gebracht und unsere Realität in Frage gestellt hat. Es kann aber auch sein, dass nichts in unserem Bewusstsein aufgetaucht ist, was uns dazu veranlasst hätte, die sich manifestierende Realität in Frage zu stellen, und wir uns mit dem traumähnlichen Zustand zufrieden geben, in dem wir uns gerade befinden.

So oder so, und das sind die beiden Extreme des Beispiels, das ich erzählen möchte, haben Entscheidungen aus der Vergangenheit Auswirkungen auf die Zukunft. Wenn du in dem kleinen Dorf bleibst, in dem du geboren wurdest, und dein ganzes Leben lang von denselben Menschen mit denselben Einstellungen und Meinungen umgeben bist, bist du ein Teil dieser Realität und hoffentlich auch zufrieden darin. Wenn in deiner Vergangenheit ein kleiner Samen gepflanzt wurde, ein nörgelnder Gedanke oder das Gefühl, dass es mehr im Leben gibt als das kleine Dorf, dann hätte es bald ein unbewusstes Verlangen gegeben, Möglichkeiten zu erkunden. Ich vermute übrigens, dass dies auch bei Gautama Siddhartha der Fall war, der später zum Buddha wurde.

Wenn diese Saat gepflanzt und dann zum Wachsen ermutigt wurde, weil es im Elternhaus große Herausforderungen gab, müssen die Herausforderungen in den frühen Jahren wiederum ein Produkt vergangener Entscheidungen gewesen sein.

Wenn wir dem Wunsch folgen, mehr zu sehen, zu verstehen und zu erfahren, dann führen uns diese “Entscheidungen” zu vielen Abenteuern, die über unser bisheriges begrenztes Verständnis hinausgehen. Die Öffnung für die vielen und vielfältigen Möglichkeiten, die diese Welt zu bieten hat, führt zu einer erheblichen Veränderung unseres Bewusstseins und Verständnisses.

Wenn wir der früheren Argumentation folgen, muss dies einen bedeutenden Einfluss auf unsere Zukunft haben, so dass sich aus dem, was im kleinen Dorf als festes Schicksal erschien, eine ganz neue Wahrnehmung der Welt für uns entwickelt.

Wie Dominosteine, die fallen, schafft dann jede “Entscheidung” eine andere Realität, und die Dominosteine fallen weiter, anstatt statisch zu bleiben oder gletscherartig langsam zu fallen.
Früher, als es noch kein Internet, kein Radio, kein Fernsehen, keine Zeitungen usw. gab, wurden die Menschen durch das Erzählen von Geschichten auf dem Laufenden gehalten. Das hing natürlich von der Person ab, die die Geschichte erzählte: Wiederholte sie die Geschichte, fügte sie hinzu oder passte sie die Geschichte an das Umfeld an?

Wenn ein Geschichtenerzähler zufällig in deinem kleinen Dorf auftaucht und dich durch seine Geschichten dazu inspiriert, draußen nach Abenteuern zu suchen, dann ist das der Samen.

Nach den buddhistischen Lehren ist nach drei Leben auf diesem Weg, fleißig, hingebungsvoll usw., die Erleuchtung oder die Befreiung vom Kreislauf von Geburt, Tod und Wiedergeburt fast garantiert.

Die Entscheidungen, die du heute triffst, wirken sich also auf dein Morgen aus und erschaffen es. Solange wir blind dem konditionierten Diktat unserer Kindheit folgen, kann sich nichts ändern, das Morgen wird zu einer Wiederholung des Heute. Fang langsam an, halte inne, halte einen Moment in deinem Leben inne und frage dich: “Könnte ich mit dieser Situation anders umgehen?”

Wenn du glaubst, dass du härter und länger arbeiten und dich mehr anstrengen musst, um deine Ziele zu erreichen, dann ist das die Realität, die sich für dich entfaltet und dich scheinbar darin bestätigt, dass es so sein muss, damit sich etwas ändert.

Nur weil dies deine derzeitige Überzeugung ist, ist das nicht wirklich der Fall.

Nur wenn wir unseren Fokus auf diese Art des Seins langsam aufgeben, kann ein anderer Weg entstehen. Wir tun dies langsam, indem wir uns jedes Mal, wenn wir daran denken, einen Moment Zeit nehmen und uns fragen:

“Gibt es einen anderen Weg, wie ich mit dieser Situation umgehen könnte”?

Deine Wahlmöglichkeiten werden durch die Gedanken und Handlungen von gestern begrenzt sein. Das ist ein langsamer Weg, der Geduld und Ausdauer erfordert, aber die Belohnung ist unvorstellbar.