Was ist ein Glaube?

Was ist ein Glaube?

Woher kommen deine Überzeugungen? Was ist so wichtig an unseren Überzeugungen? Sind sie besser als die Überzeugungen der anderen?

Es ist interessant, wie ernst wir gewisse Überzeugungen nehmen, ohne wirklich zu hinterfragen, woher sie kommen.

Lasst uns versuchen, das zu erklären. Was ist ein Glaube? Es gibt viele Ebenen des Glaubens und viele verschiedene Gründe, warum wir das eine glauben und andere etwas anderes. In erster Linie werden wir durch unsere Geburt auf dieser Welt zu bestimmten Verhaltensweisen indoktriniert. Diese hangen davon ab, wo, wann und in welche Umstände wir hineingeboren werden. Wir haben keine Kontrolle über diesen Indoktrinationsprozess. Je nachdem, in welchem Land wir geboren werden, sind wir bereits den Überzeugungen unserer Eltern ausgesetzt, die wiederum den Überzeugungen ihrer Eltern ausgesetzt waren, die dann immer und immer wieder durch unser Aufwachsen in einer Gesellschaft bestätigt wurden, die bestimmte Überzeugungen unterstützt.

Die nationale Identität ist ein starker Glaube, der oft nur im Hintergrund zu hören ist, der aber täglich offen gelehrt wird.

Wie sieht es mit der Religion aus? Wenn deine Eltern oder die Gesellschaft, in die du hineingeboren wurdest, bestimmte religiöse Ansichten haben, werden diese auch an dich weitergegeben.

Die finanzielle Lage deiner Familie: Wohlhabend? Armselig? Mittelständisch?

Hattest du irgendeine Kontrolle über diese Programmierung oder scheinst du ein Opfer der Umstände zu sein?

Ich glaube, es waren die Jesuiten, die sagten: “Gebt mir ein Kind für die ersten 6 Jahre und es wird für immer zur Kirche gehören.” Ohne unser Einverständnis werden wir also praktisch einer Gehirnwäsche unterzogen und bekommen bestimmte Überzeugungen eingetrichtert, die sich in unser Wesen einprägen. Das ist die Grundlage, auf der wir unser Leben aufbauen. Diese grundlegenden Überzeugungen werden nur selten in Frage gestellt, und für die meisten Menschen gibt es keine wirkliche Möglichkeit, sie zu hinterfragen, so tief ist diese Programmierung.

Basierend auf der Konditionierung/Programmierung, die wir als kleines Kind erfahren haben, wird dann unser Weg vorgezeichnet.

Je älter wir werden, desto mehr fangen wir an zu diskriminieren und beurteilen andere nach dem Programm, von dem wir glauben, dass es das ist, was wir sind. Dabei ist uns kaum bewusst, dass der “Andere” auch programmiert wurde, auch wenn er in einer anderen Umgebung geboren wurde und aufgewachsen ist.

Wenn wir andere als anders einschätzen, weil ihnen einige der grundlegenden Überzeugungen fehlen, die wir unbewusst übernommen haben, versuchen wir vielleicht, sie zu ermutigen, an dieselben Dinge zu glauben, an die wir glauben. Wenn wir ein guter Verkäufer sind, können wir den anderen dazu bringen, unsere Überzeugungen zu akzeptieren. Wenn wir zu aufdringlich sind, können wir eine gleichwertige und entgegengesetzte Reaktion hervorrufen, die zu Konflikten führen kann.

Ich habe den Eindruck, je mehr Menschen an eine bestimmte Überzeugung glauben, desto “realer” erscheint diese Überzeugung.

Ich habe also den Eindruck, dass jede grundlegende Überzeugung, die wir ohne unser bewusstes Zutun vertreten, durch die Anzahl der anderen unterstützt wird, die dieselbe Überzeugung vertreten, ohne dass diese bewusst daran beteiligt sind.

Ein Glaube kann also als eine Lebenseinstellung betrachtet werden, die bestimmten Aspekten des Lebens Energie verleiht, mit dem Ziel, den Rest der Welt von der “Richtigkeit” unseres Glaubens zu überzeugen.

Ein Glaube, über den wir keinerlei Kontrolle hatten.

Wenn wir verstehen, dass alle Überzeugungen ähnlich sind, dass alle gültig sind, abhängig davon, wo und wann du geboren wurdest, dass keine besser oder schlechter ist, dass keine richtig oder falsch ist, dann bedeutet die Ablehnung oder Unterstützung einer Überzeugung, dass man sich in einen Konflikt mit denjenigen begibt, die andere Überzeugungen haben.

Ist das der Name des Spiels auf dem Planeten Erde?

Ich habe als kleines Kind eine ziemlich furchtbare Konditionierung erfahren, die mein Leben viele Jahre lang geprägt hat – ein unterbewusster Glaube, von dem ich nicht einmal wusste, dass ich ihn hatte. Aber viele Jahre meines Lebens habe ich damit verbracht, zu kompensieren und zu versuchen, ohne eine verlässliche Landkarte durch das Leben zu navigieren. Ich stolperte durch, so gut ich konnte.

Ich glaube, dass ich erst durch die Entdeckung und Befolgung dieses Weges, des “Clearing”, begonnen habe, mein Selbst zu verstehen und mich so aus dem Gefängnis der Vergangenheit zu befreien. Ich erkannte, wie unsere unbewussten Glaubensmuster unsere Weltsicht geprägt haben und wie isolationistisch und zerstörerisch diese Konditionierung sein kann.

Wenn du dich weiterhin mit derartigen Glaubensmustern beschäftigst, bleibst du letztlich ein Gefangener der Vergangenheit. Ein Gefängnis, von dem du nicht einmal weißt, dass du darin sitzt.

Erkenne, dass ein Glaube genau das ist: ein Glaube, der keine dauerhafte Bedeutung hat und nur einer von Tausenden ist. Bevor du einem anderen dabei helfen kannst, sich von seiner Sucht nach einem Glauben zu befreien, musst du zuerst deine eigenen Süchte loslassen. Sonst versuchst du nur, den anderen davon zu überzeugen, dass du Recht hast.

What is a Belief?

What is a belief?

Where do your beliefs come from? What is so important about our beliefs? Are they better than anyone else’s beliefs?

It is interesting how seriously we take some beliefs without really questioning where they come from.

Let’s try and break this down. ‘What is a belief’? There are many levels of belief and many different reasons why we have some and not others. Primarily, as a result of being born on this world we are indoctrinated into certain ways of being, all dependant upon where, when and into what circumstances we are born. We have no control over this indoctrination process. So, dependant upon the country we are born into, already we are exposed to the beliefs of our parents, who in turn were exposed to the beliefs of their parents which were then confirmed, over and over again by our growing up in a society that supports certain beliefs.

National identity is a strong belief that can often be background ‘noise’ but is often openly taught on a daily basis.

What about religion? If your parents or the society into which you were born has certain religious views then they are also passed on to you.

The financial position of you family, wealthy? Poor? Middle of the road?

Did you have any control over this programming or did you appear to be a victim to circumstance?

I believe it was the Jesuits who said “Give me a child for their first 6 years and they will belong to the church forever.” So, without our consent we are virtually brainwashed into certain beliefs that become embedded into our very being. This is the basis upon which we build our lives. Rarely questioning these fundamental beliefs, often, for most people, there is no real opportunity to question, so deep is this programming.

Then, based upon whatever conditioning / programming we experienced as a young child, our paths are mapped out.

As we grow older so we begin to discriminate, we judge others based upon what program we believe to be who and what we are. Little realising that the ‘other’ was also programmed, albeit by being born and growing up in a different environment.

When we judge others as being different, lacking in some of the basic beliefs that we, unknowingly, buy into we may try to encourage the other to believe in some of the same things we believe in. If we are a good salesperson then we may sway the other into accepting our belief, if we are too pushy we may create an equal and opposite reaction which may lead to conflict.

It seems to me that the more people believing in a particular belief the more ‘real’ that belief appears to be.

So it seems to me that any fundamental belief that we hold, though no conscious participation of our own, is supported by the number of others holding the same belief, again, through no conscious participation on their part.

A belief then can be seen as an approach to life, of giving energy to certain aspects of life, the goal then being to convince the rest of the world in the ‘rightness’ of our belief.

A belief that we had no control over whatsoever.

Understanding that all beliefs are of a similar nature, all are valid, dependant upon where and when you were born, none better or worse, none right or wrong, to oppose, or support, a belief is to set oneself up for conflict with those who have opposing beliefs.

Is this the name of the game on planet Earth?

I experienced some pretty awful conditioning as a young child and it coloured my life for many years, a sub-conscious belief that I did not even know I had. But many years of life was spent compensating, trying to navigate through life without a reliable map. Bumbling through as best as I could.

I believe that it was only through discovering and following this path, ‘Clearing’ that I began to understand and consequently liberate my self from the prison of the past. A recognition of how our sub-conscious belief patterns have shaped our world view and how isolationist and destructive that conditioning can be.

Ultimately your continued association with such beliefs will continue to keep you a prisoner to the past. A prison that you do not even know you are in.

Recognise that a belief is just that, a belief, having no lasting importance and is just one of many thousands. Before you can help another let go of their addiction to a belief you must first let go of your own addictions. Otherwise you are simply trying to convince the other that you are right.

 

 

Problems!

I expect we have all had a few, some still do. Some of those problems appear to be big ones, others small.

What is a problem, it can be many things, health, relationships, emotional, financial the list goes on and on. Where do problems come from? Why do some people have more problems than others? What can be done so that problems cease showing up in our lives?

It is likely that problems arise as a result of ‘karma’ the Law of Cause and Effect, nice but not very helpful. Or is it simply the way we deal with life’s challenges, some see problems others challenges, others solutions. How we deal with problems has to be a product of who we are and how we got to this place. Again nice but not very helpful, especially if you are one of those who see problems around every corner! Even ‘problems’ that have not shown up yet!

This is a condition that I call ‘The What If Disease.’ What if this? What if that? Have you noticed that many people suffering from this ‘disease’ are very negative in their expectations? What if I lose? What if it rains? What if I get sick? And on it goes. I have to ask myself why do people always give a negative spin to the ‘What If’s.’ Perhaps this is one reason people experience problems the way that they do — giving so much energy to the negative. Whether they do this consciously or sub-consciously the results are the same. Problems get worse or require even more attention to control / avoid / fix.

Because, in part, of the path I have travelled certain things have become more obvious. One of the important understandings that have shown up along that path is that we do indeed create our own reality. We do this by putting energy, thought, time, emotion into any particular area of life. The more energy we give to any subject the more ‘real’ it appears to be. This works in many ways of course, we give energy to art, to science, to philosophy, no matter what our chosen path, it arises because we have given it energy in the past and as we continue to energise these aspects of life they continue to manifest in ‘our’ reality.

Because we are quite complex in our likes and dislikes, in our goals our personal paths may differ yet fundamentally we are all in the same boat, we are born on a planet to live a life and that life is going to reflect back what we put in.

Another understanding has arisen as a result of treading my path, that is that we all exist within The Mind, you can name this whatever you wish, I am simply calling it The Mind. In Dr. Larry Dossey’s book ‘Recovering the Soul’ he, amongst others, went looking for this Mind. They (?) Came to the conclusion that Mind was/is non-local. Meaning Mind is not confined to Time and Space, it is everywhere, all of the time.

If this is indeed true, and much of my own journey confirms it is, then we, as individuals within this mind do not have a mind of our own. We are a part of the Mind but do not possess a mind of our own. We have a brain and nervous system that accesses the Mind. We interpret the Mind through the filter system of our personality. The personality can again be seen as a result of Karmic Charge, again nice but not helpful (yet!) In our personal journey we have been taught various things, we had come to believe in various points of view that are often reinforced by the society in which we have grown up.

Now, assume for a moment that all of the above is the way things are.One, we are creating the ‘personal’ world in which we live by the energy we give it, all the result of our conditioned past.

Two, We do not possess a personal mind we are simply accessing the Mind interpreted by our personality which is also a result of our conditioned past.

With this in mind (?) We can ask ‘is this problem mine?’ Or is it simply how I see it? Does the problem exist in The Mind? Or is it just my interpretation of the issue that makes it a problem? And perhaps even more importantly if I stop giving energy to the problem be it real or imaginary will it go away?

Spend a moment reflecting upon the amount of energy / time you give to problems. Especially of the ‘What if’ nature.

If your manifesting reality is a result of where you put your energy, of how much energy is devoted to various aspects of you life and that you, alone, are responsible for that manifesting reality then what can you ‘do’ about changing that.

Well, perhaps obviously by changing your mind, which you don’t have so that is not so obvious or easy. Perhaps you can use The Mind in a different way. A way where you stop giving energy to the negatives, the ‘problems’ what would happen, what would change in your life if you were able to do this?

There are many paths you could follow, many teachings to help you understand this from a different perspective, you will be drawn to and choose your own path. Many of these paths require you to do something, to behave in a way that you are not familiar with. This is not always easy for it challenge you on many levels.

My journey, via ‘clearing’ has been one of acceptance of what is. Simply put this means noticing emotions, feelings, even thoughts, accepting them without blame or judgement and of not identifying with those emotions, thoughts etc simply observe and make an effort to return your awareness to a quiet, peaceful place. This takes practice for no matter who we believe ourselves to be we are addicted to certain ways of being, ways of being that have embedded themselves deeply into our psyche. To turn them around from the negative ‘What If’ to a positive ‘What if’ and eventually to letting go of ‘What If’ completely is a road that will lead to less problems, less conflict which in turn give you greater access to The Mind.

But don’t believe me, try it for yourself.

Probleme!

Ich nehme an, wir alle hatten schon welche und manche haben sie immer noch. Manche dieser Probleme scheinen groß zu sein, andere klein.

Was ist ein Problem? Das kann vieles sein: Gesundheit, Beziehungen, Emotionen, Finanzen – die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Woher kommen die Probleme? Warum haben manche Menschen mehr Probleme als andere? Was kann man tun, damit Probleme nicht mehr in unserem Leben auftauchen?

Wahrscheinlich entstehen Probleme aufgrund von “Karma”, dem Gesetz von Ursache und Wirkung – schön, aber nicht sehr hilfreich. Oder liegt es einfach an der Art und Weise, wie wir mit den Herausforderungen des Lebens umgehen: Manche sehen Probleme, andere Herausforderungen, wieder andere Lösungen. Wie wir mit Problemen umgehen, muss ein Produkt dessen sein, wer wir sind und wie wir an diesen Ort gekommen sind. Auch das ist nett, aber nicht sehr hilfreich, vor allem, wenn du zu denen gehörst, die hinter jeder Ecke Probleme sehen! Sogar “Probleme”, die noch gar nicht aufgetaucht sind!

Das ist ein Zustand, den ich die “Was-wäre-wenn-Krankheit” nenne. Was wäre, wenn dies? Was, wenn das? Ist dir aufgefallen, dass viele Menschen, die an dieser “Krankheit” leiden, sehr negative Erwartungen haben? Was, wenn ich verliere? Was, wenn es regnet? Was, wenn ich krank werde? Und so weiter. Ich frage mich, warum die Menschen den “Was-wäre-wenn-Fragen” immer eine negative Bedeutung beimessen. Vielleicht ist das ein Grund, warum Menschen Probleme so erleben, wie sie es tun – sie geben dem Negativen so viel Energie. Ob sie das nun bewusst oder unbewusst tun, die Ergebnisse sind die gleichen. Die Probleme werden schlimmer oder erfordern noch mehr Aufmerksamkeit, um sie zu kontrollieren, zu vermeiden oder zu lösen.

Der Weg, den ich gegangen bin, hat dazu geführt, dass mir bestimmte Dinge klarer geworden sind. Eine der wichtigsten Erkenntnisse, die sich auf diesem Weg ergeben haben, ist, dass wir tatsächlich unsere eigene Realität erschaffen. Das tun wir, indem wir Energie, Gedanken, Zeit und Gefühle in einen bestimmten Lebensbereich stecken. Je mehr Energie wir einem Thema widmen, desto “realer” erscheint es uns. Wir geben der Kunst, der Wissenschaft, der Philosophie Energie, ganz gleich, welchen Weg wir gewählt haben. Er entsteht, weil wir ihm in der Vergangenheit Energie gegeben haben, und wenn wir diese Aspekte des Lebens weiterhin mit Energie versorgen, manifestieren sie sich in “unserer” Realität.

Da wir in unseren Vorlieben und Abneigungen und in unseren Zielen recht komplex sind, mögen sich unsere persönlichen Wege unterscheiden, doch im Grunde sitzen wir alle im selben Boot: Wir sind auf einem Planeten geboren, um ein Leben zu leben, und dieses Leben wird uns das zurückgeben, was wir hineingegeben haben.

Eine weitere Erkenntnis, die ich auf meinem Weg gewonnen habe, ist die, dass wir alle innerhalb des Geistes existieren – du kannst ihn nennen, wie du willst, ich nenne es einfach Geist. In Dr. Larry Dosseys Buch “Recovering the Soul” hat er sich zusammen mit anderen auf die Suche nach diesem Geist gemacht. Sie (?) kamen zu dem Schluss, dass der Geist nicht ortsgebunden war/ist. Das bedeutet, dass der Geist nicht auf Raum und Zeit beschränkt ist, sondern überall und zu jeder Zeit existiert.Wenn das stimmt, und ein Großteil meiner eigenen Reise bestätigt das, dann haben wir als Individuen innerhalb dieses Geistes keinen eigenen Geist. Wir sind ein Teil des Geistes, aber wir haben keinen eigenen Geist. Wir haben ein Gehirn und ein Nervensystem, das auf den Geist zugreift. Wir interpretieren den Geist durch das Filtersystem unserer Persönlichkeit. Die Persönlichkeit kann wiederum als Ergebnis der karmischen Ladung gesehen werden, was zwar nett, aber (noch) nicht hilfreich ist. Auf unserem persönlichen Weg wurden uns verschiedene Dinge beigebracht, wir haben an verschiedene Sichtweisen geglaubt, die oft durch die Gesellschaft, in der wir aufgewachsen sind, verstärkt werden.Nehmen wir für einen Moment an, dass das alles so ist, wie oben beschrieben.Erstens: Wir erschaffen die “persönliche” Welt, in der wir leben, durch die Energie, die wir ihr geben – alles das Ergebnis unserer konditionierten Vergangenheit.Zweitens: Wir besitzen keinen persönlichen Verstand, sondern greifen lediglich auf den Verstand(Geist)zu, der von unserer Persönlichkeit interpretiert wird, die ebenfalls ein Ergebnis unserer konditionierten Vergangenheit ist.

In diesem Sinne (?) können wir fragen: “Ist das mein Problem? Oder ist es einfach nur so, wie ich es sehe? Existiert das Problem im Geist? Oder ist es nur meine Interpretation des Problems, die es zu einem Problem macht? Und was vielleicht noch wichtiger ist: Wenn ich aufhöre, dem Problem Energie zu geben, egal ob es real oder eingebildet ist, wird es dann verschwinden?

Nimm dir einen Moment Zeit, um darüber nachzudenken, wie viel Energie und Zeit du für Probleme aufbringst. Vor allem, wenn es sich um ein “Was wäre wenn” handelt.

Wenn die Realität, in der du dich manifestierst, davon abhängt, wohin du deine Energie steckst, wie viel Energie du den verschiedenen Aspekten deines Lebens widmest und dass du allein für diese Realität verantwortlich bist, was kannst du dann “tun”, um das zu ändern?Nun, vielleicht indem du deinen Verstand änderst, aber den hast du nicht, also ist das nicht so offensichtlich oder einfach. Vielleicht kannst du den Verstand auf eine andere Weise nutzen. So, dass du aufhörst, deine Energie auf das Negative, die “Probleme”, zu verwenden. Was würde passieren, was würde sich in deinem Leben ändern, wenn du das tun könntest?

Es gibt viele Wege, denen du folgen kannst, viele Lehren, die dir helfen, dies aus einer anderen Perspektive zu verstehen. Viele dieser Wege verlangen von dir, etwas zu tun, dich auf eine Weise zu verhalten, die dir nicht vertraut ist. Das ist nicht immer einfach, denn es fordert dich auf vielen Ebenen heraus.

Meine Reise durch das “Clearing” war eine Reise der Akzeptanz dessen, was ist. Einfach ausgedrückt bedeutet das, Emotionen, Gefühle und sogar Gedanken wahrzunehmen, sie ohne Schuldzuweisungen oder Urteile zu akzeptieren und sich nicht mit diesen Emotionen, Gedanken usw. zu identifizieren, sondern sie einfach zu beobachten und sich zu bemühen, dein Bewusstsein an einen ruhigen, friedlichen Ort zurückzubringen. Das erfordert Übung, denn egal, für wen wir uns halten, wir sind süchtig nach bestimmten Verhaltensweisen, die sich tief in unserer Psyche verankert haben. Sie von einem negativen “Was wäre, wenn” in ein positives “Was wäre, wenn” umzuwandeln und schließlich das “Was wäre, wenn” ganz loszulassen, ist ein Weg, der zu weniger Problemen und Konflikten führen wird, was dir wiederum einen besseren Zugang zum Geist verschafft.

Aber glaube mir nicht, probiere es selbst aus.